Day 3: Your favorite book

Gosh, that’s a difficult question, I think. There are so many good books…
for example the novels by Charlotte Bronte or the crime novels by Stieg Larsson. However, I think my favorite book is „Der Zauberberg“ by Thomas Mann. This book contains so many things, ideas and thoughts. Every time I read it, I can discover a new aspect – that’s really good literature to me.

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Über msgoingtomoon

I am: -> Mother of two kids (Mr Moon-Junior and Miss Venus) -> married to Mr Moon -> mainly a single mother, because Mr Moon is working in Munich at the moment -> a teacher -> working in home office or at school -> interested in music, sports, books and arts -> singing in a choir -> not always patient -> able to shout and to whisper -> ....? Just ask at http://www.formspring.me/msgoingtomoon
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4 Antworten zu Day 3: Your favorite book

  1. nantik schreibt:

    Thomas Mann??? Na ja, nicht so mein Fall. Der gute Mann war einfach zu selbstverliebt, was man meiner Meinung nach auch leider seinen Romanen anmerkt. Aber bei Thomas Mann scheiden sich ja eh die Geister. 😉
    Die Bronte-Geschwister lese ich allesamt sehr gerne. Und zwar wieder und wieder. Ebenso wie die Romane von Jane Austen. Nicht, dass ich einen Faible für britische Literatur hätte… 🙂

    • msgoingtomoon schreibt:

      Soso, und mir ist die gute Ms Austen etwas zu schwerfällig und blumig…
      Aber es wäre ja auch echt langweilig, wenn wir alle den gleichen Geschmack und die gleiche Meinung hätten. Worüber sollten wir uns dann noch unterhalten? Im Literaturkreis sind die besten Treffen auch immer die, bei denen wir alle unterschiedliche Leseerfahrungen mit einem Buch gemacht haben. Wenn wir alle das Buch mögen, ist meist das Treffen und die Diskussion über das Buch langweilig, weil zu wenig kontrovers.

  2. nantik schreibt:

    Sehe ich ganz genau so. Wenn man sich gegenseitig immer nur brav abnickt, dann muss man erst gar nicht über Literatur reden. Mir zum Beispiel gefällt genau das Blumige bei Jane Austen. Und schwerfällig finde ich sie so gar nicht. Wenn ich etwa anfange, „Pride and Prejudice“ zu lesen, darf ich an dem Tag nichts mehr vorhaben, denn das flutscht derart beim Lesen, dass ich den Roman gar nicht aus der Hand geben mag. Okay, das könnte aber natürlich auch an diesem Mister Darcy liegen, der in meiner Vorstellung natürlich aussieht wie Colin Firth … *schmacht*

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