Day 4: The book you hate most

Honestly, can you hate a book? I am not sure. I think, you can dislike a book and the easiest way to deal with it is to stop reading it. That’s what I usually do. Therefore, I can’t be really objective when choosing the book I hate most.
However, I can say that I do not really like any kind of science fiction novels (e.g. „On the beach“ by Nevill Shute) and I did not like reading „Travells with Charley“ by John Steinbeck. I am also not a great fan of writings by Theodor Fontane, to name a German author, although I know that some of his writings are supposed to be great literature. Maybe that’s a question of age and I can approve that when I am older?

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Über msgoingtomoon

I am: -> Mother of two kids (Mr Moon-Junior and Miss Venus) -> married to Mr Moon -> mainly a single mother, because Mr Moon is working in Munich at the moment -> a teacher -> working in home office or at school -> interested in music, sports, books and arts -> singing in a choir -> not always patient -> able to shout and to whisper -> ....? Just ask at http://www.formspring.me/msgoingtomoon
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4 Antworten zu Day 4: The book you hate most

  1. nantik schreibt:

    Mit dem Fontane geht es mir ähnlich. Zu dessen Romanen finde ich einfach keinen richtigen Zugang. Und Thomas Mann, der gehört auch ganz klar nicht zu meinen Favoriten. 😉
    Aber es gibt tatsächlich ein bestimmtes Buch, das ich wirklich gar nicht abkann, obwohl ich alles andere von dem Autor mag: „Ulysses“ von James Joyce. So, und jetzt darfst du mich dafür steinigen! 🙂

  2. msgoingtomoon schreibt:

    Also, erstens gesteinigt wird hier niemand, hier herrscht das Grundrecht der freien Meinungsäußerung!
    Und zweitens muss ich zugeben, dass ich mich – bei aller Liebe zur englischsprachigen Literatur – noch nicht an den „Ulysses“ gewagt habe. Die „Dubliners“ fand ich damals in der Schule ganz ok, wenn auch nicht so berauschend, dass ich von J. Joyce mehr lesen wollte. Manche Dinge sind einfach zu kompliziert für ein normales Gehirn.

  3. tanja schreibt:

    Darum von Daniel Glattauer.

    Ich habe es im letzten Urlaub gelesen und hätte es am liebsten in Stücke gerissen. So ein grauenhafter Schreibstil. Man hätte mehr draus machen können, wenn man nicht ein hochgelobter Schreiberling wäre. Uah!

  4. nantik schreibt:

    @msgoingtomoon: Mh, ich denke nicht, dass einige Romane zu kompliziert für normale Gehirne sind. Aber ich glaube fest daran, dass jeder Roman seine Zeit hat. Was früher bäh war, kann jetzt hui sein, wenn man es liest – und umgekehrt natürlich.

    @tanja: Du hast das Buch trotzdem bis zur letzten Seite gelesen? Und das auch noch im Urlaub? Respekt! Das nenne ich mal konsequent.

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